Wie man hier schön sehen kann gibt es ein Wordpress Plugin, das den hauseigenen WYSIWYG-Editor um viele Funktionen erweitert.
Mit dem Advanced Tiny MCE Editor läßt sich die Wordpress – Schreibzentrale um mehr als 60 Funktionen erweitern. Nicht nur die Schriftoptionen sind gewachsen auch lassen sich Tabellen mit den entsprechenden Funktionen einsetzen und per Knopfdruck, z.B. etwas direkt hochstellen oder tiefstellen. Und in den Farben ändern.
Der Beitrag wurde am Dienstag, den 7. August 2007 um 00:18 Uhr veröffentlicht und wurde unter Weblogsoftware abgelegt.
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2 Kommentare zu „Pimp my Wordpress Editor“
1
jesse
Böse. Böse!
WYSIWYG Editoren sind ja schon schlimm, für Wordpress allerdings noch schlimmer. Die 2-3 Tags für Fettschrift oder Aufzählungen kann sich doch jeder merken und Absätze (p) macht Wordpress ja trotzdem noch selbst.
Mit diesen Editoren zerstört man in den meisten Fällen das letzte Bisschen WC3-Konformität.
2
Martin
Es kommt drauf an, wer es benutzt. Jeder Software-Entwickler hat mit Auszeichnungs-Tags keine Probleme.
Aber laut meiner Erfahrung ist schon für Hardware-Entwickler ein Auszeichnungs-Tag ein Hindernis ein Werkzeug einzusetzen.
Bei manchen Änderungen geb’ ich Dir recht, da geht die W3C-Konformität flöten, wenn aber im Gegensatz dazu gar nicht geschrieben wird, ist ein Wordpress mit Editor mir lieber als gar keins.
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